Besten Forex Broker finden

Broker finden

Mit der Entwicklung des Online-Tradings haben sich eine Vielzahl von Forex Brokern etabliert
und es ist gar nicht so einfach den besten Forex Broker für sich zu finden. Mit den folgenden
Tipps können Sie sich jedoch im Vorfeld über die einzelnen Broker informieren und den Forex
Broker finden, der am besten zu Ihnen passt.

Eine der besten Möglichkeiten um einen Forex Broker auszuprobieren, sind die Demokonten.
Dabei bieten nahezu alle gängigen Broker ein Demokonto an. Bei diesem kann man zwischen
14 und 30 Tagen ohne das Marktrisiko eine Plattform mit Echtzeitkursen ausprobieren. Dabei
startet das Übungskonto meist mit einem Kapital zwischen 50.000 und 100.000 Euro oder
Dollar und ermöglicht einen realitätsnahen Test.

Weiterhin spielt die Depotgröße eine Rolle, dabei definiert der Broker ab welchem Kapitalwert
ein Konto bei diesem eröffnet werden kann. Jedoch ist von sog. ´Mini-Kontos´ mit einem sehr
geringen Kapital abzuraten, da man hierbei schnell aus einer bestehenden Position geworfen
werden kann.

Den Forex Broker finden, der am besten zu einem passt

Ein weiteres Kriterium sind die Spreads, diese geben die Preisunterschiede beim Kauf und
Verkauf an. Bei gleichem Wert muss der Käufer mehr Geld beim Kauf bezahlen, als er beim
Verkauf erhält. Das ist normal und notwendig, damit der Broker seine eigenen Kosten decken
kann, jedoch müssen diese Spreads im Vorfeld klar und transparent kommuniziert werden.
Normale Spreads liegen dabei zwischen 3 und 5 Pips (Wert der fünften Stelle des
Wechselkurses).

Weiterhin sind sog. Garantierte Stop-Loss-Orders bei manchen Brokern kostenpflichtig.
Hierbei wird garantiert, dass der Kurs beim definierten Wert glattgestellt wird und nicht erst
bei dem nächsten Wert der gefunden werden kann, welcher unter Umständen deutlich tiefer
liegt. Zusätzlich wird bei einigen Anbietern eine Airbag-Funktion angeboten, hierbei können
Sie nur Ihre Einlagen verlieren, haben aber keine Nachschusspflicht. Das bedeutet Sie können
nur das eingesetzte Geld verlieren und nicht noch zusätzlich Schulden beim Broker aufbauen.
Weiterhin sollte Ihr Broker aktuelle Tools und Charttechniken zur Analyse des Kursverlaufs
anbieten. Im Idealfall sollte Ihnen der Broker den Handel aus dem Chart anbieten, dies hilft
vor allem Leuten die nicht an großen Bildschirmen oder mit einer Reihe von Bildschirmen
arbeiten.

Einen weiteren Unterschied macht die Verarbeitung eines Auftrags. So machen sog. ´MarketMaker´ ihren eigenen Markt. Sollte Kunde A eine Währung verkaufen und Kunde B diese
Währung kaufen wollen, führt der Market Maker diese beiden Aufträge ganz einfach
gegeneinander aus. Beim Straight-Through-Processing werden die Kundenaufträge hingegen
direkt an die jeweiligen Teilnehmer des Interbankenmarkts weitergegeben und schneller
sowie vorteilhafter ausgeführt.

Zusätzlich sind natürlich allgemeine Kosten beim jeweiligen Broker von Bedeutung, z.B. ob es
Kontoführungsgebühren oder ähnliches gibt. Die Suche nach dem richtigen Broker beinhaltet
viele verschieden Faktoren und kann langwierig sein, jedoch lohnt es sich im Endeffekt mehr
Zeit für das Finden des richtigen Brokers investiert zu haben.

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